Faces of Japan #8: Ken

Japanese people are kind and decent people. Today I had the chance again to receive a glimpse of their kindness. I visited a Shrine in Nagasaki by pure randomness and there a conversation with Ken-San and his two friends from Fukuoka and Hong Kong evolved. Ken-San invited me to have dinner with them in his house in Isahaya to celebrate his first day of retirement. So I obeyed to my destiny and had an amazing evening with the sweet couple and their friends.

... And I had a lot of food I have never eaten before, like sweet Shrimps and raw Calamari!

Shinkansen

(English Version below)

Speziell für meinen Onkel Manfred ("Mit dem Shinkansen muss sie aber schon fahrn!!) bin ich heute eine Runde mit DEM bei uns so bekannten Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen rungekurvt (Ok und vlt weil ich ansonsten statt 25min Fahrzeit und 30 Min Wartezeit 3 Stunden mit dem Bummelzug gebraucht hätte!).

Also Ticket kaufen....

... und los geht's:

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Leaving Amano Family

(Sorry was to lazy for a English Version. Maybe I have time later. But a lot of pictures in this Post below :) )

Die letzten Stunden auf der Teefarm der Familie Amano haben für mich geschlagen. Es waren 16 aufregende Tage, in denen ich einen ganzen Haufen verrückter und interessanter anderer WWOOFER (Das ist die Organisation, die die Verbindung zwischen uns Ausländern und den japanischen Farmen herstellt.) Kennenlernte, viel über Tee erfuhr, eine Menge Sachen gegessen habe, die ich sonst nicht einmal probiert hätte, und einen kleinen Survivalkurs in Leben-mit-kleinen-Krabbeltierchen und Leben-unter-einfachcen-Umständen bekommen habe. ;-)

Jetzt sstehen für mich vor meinem nächsten Farmaufenthalt Ca. 10 Tage Reisen am Programm. Bin schon gespannt!

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Schwarztee - der letzte Schliff

Die neue Teeernte steht in Kyushu ja kurz bevor. Oft wird schon Ende März das erste mal geerntet, doch heuer ist das Wetter etwas kühler (durfte ich am eigenen Leib erleben!) Und verzögert sich daher um 1-2 Wochen. Die Blätter der ersten Teeernte, die jungen Triebe, werde für die qualitativ höheren Teesorten verwendet (z.b. Shincha beim GrünTee in Japan und First Flush beim Schwarztee). Meine Teefamilie hat jetzt kurz vor der Ernte noch die letzten Reste bereits vorbereiteten und in Säcken gelagergten Tee vom letzten Jahr zu verarbeiten.

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Besuch im Ryokan

(Short english version below)

Gestern hat unser Host uns (die beiden WWOOFER ich und Anthony aus Australien sowie 3 Leute aus Singapur) zum Abendessen in einem typisch japanischen Hotel-Restaurant, einem sogenannten Ryokan eingeladen. Typisch fuer einen Ryokan ist, dass man die Schuhe am Eingang abstellt und in die bereit gestellten Lederschlampfen schluepft. Auch konnten wir wir vor dem Essen noch die Badeanstalt (Onsen) des Ryokans besuchen. Das Highlight war auf jedenfall jedoch das Essen ansich. An einer langen Tafel wird jedem Gast in vielen verschiedenen bunten Schalen die diversen Spezialitaeten der japanischen Kueche serviert - In unserem Fall 95% Fisch, nur ein Brokoli und 2 Stuecke Wagyu Rind haben sich auf unseren Tellern wieder gefunden. (Ok ganz zum Schluss gab's sozusagen zum neutralisieren des Geschmacks eine kleine Schale Reis). As Vegetarier ist mir nichts anderes uebergeblieben als alles einfach zu kosten. Nur das Rind habe ich gnaedigerweise abgegeben, da Athony (Der australische Baecker) auf Fisch allergisch ist, und sonst gar nichts zu Essen gehabt haette... :(

Es war jedenfalls ein geschmackliches Erlebnis in alle Richtungen an diesem exquisiten Dinner teilnehmen zu duerfen. Mit dem Unagi (Aal) und Hummer bin ich ganz gut zurecht gekommen, eine Art Riesenmakrele, die als ganzes (!!) verspeist wird (natuerlich mit Staebchen?!) und rohe Oktopustentakel konnte ich mich nicht so sehr anfreunden.

+~+~+~+ English Version +~+~+~+~+

Yesterday were invited to a traditional dinner at a Ryokan by our host family. A Ryokan is a traditional Japanese style Hotel-Restaurant. The dinner was quite an experience, even though it consistent of fish 95%. Only a little bit of broccoli and 2 pieces of Wagyu beef were also on our plates. 

I tried everything, and even I didn't like everything I am quite happy a tasted it and experienced the real taste of Japan. Thank you my host family. ;)

Faces of Japan #7: Okobe

Okabe is a rice farmer. He is 57 year's old and his family is growing rice on his farm for decades. His rice is well known across Japan for it's superior taste. Actually his rice is so good that he won the price for the best rice in Japan 7 years in a row. Unfortunately this is all gone as his rice farm is in Fukushima prefecture. Nobody wants to buy or eat his rice anymore. But Okabe is a fighter. Currently he is involved in a community project across Japan on how to improve the image of Fukushima agriculture products. Okobe came to Minamata to learn about how the City dealt with mercury poisoning in 1956 (see: Minamata disease).

1. Farm in Japan

(English Version Below)

Bin an diesem Sonntag auf meiner ersten Farm angekommen. Die Amano Familie betreibt im Westen von Minamata eine Teefarm. Beteiligt daran ist wirklich die ganze Familie (Eltern und die beiden Soehne mit deren Familien). Minamata ist uebrigens unruehmlich fuer die sogenannte "Minamata-Krankheit" bekannt. Die WWOOFER (also ich) wohnen in einem eigenen kleinen Haeuschen und wir bekommen von unserer Gastfamilie Lebensmittel fuers Kochen gestellt. Neben mir wird die erste Woche ein australischer Baecker und Konditor (Anthony), spaeter drei Leute aus Singapur und ein Maedchen aus Israel mit mir hier arbeiten. Bin gespannt auf die naechsten 2 Wochen. ;)

+~+~+~+~+

I arrived safely on my first farm. It is a tea farm in the west of the City of Minamata. (Minamata is well known for the Minamata disease...). The WWOOFERS (me) live in an own small building and we get food from the host family to cook our meals. I will spend the next two weeks with several different people: An baker from Australia, three people from Singapur and a girl from Israel. Looking forward to some adventures.

Alles Neu!

Tja - Da ich ja erfolgreich meine Brille kaputtiert hatte, musste eine neue her. Gluecklicherweise wurde ich zum Kauf von einem Couchsurfer begleitet, der den Uebersetzer fuer mich spielte. So klappte alles recht Reibungslos und innerhalb von 30 Minuten ist man stolzer Besitzer einer neuen Brille. Weils grad so lustig war, hab ich mir auch nen neuen (alten? - Anno 2012) Haarschnitt zugelegt, der wesentlich praktischer beim Reisen ist (Stichwort: Foehnen).

Morgen gehts auf zur ersten Farm nach Minamata. Drueckt die Daumen!

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Because I successfully ruined my glasses, I had to buy new ones. Fortunately Shun my Couchsurfing host played the translator for me at the store, so everything went smoothly. In the same breath I decided to go back in time and get my old haircut again - It's much more convenient while traveling. :)

Kumamoto

Kumamoto ist eine auesserts liebenswuerdige Stadt in der Mitte von Kyushu. Der ganze Stolz der Bewohner ist die Burg Kumamoto im Stadtzentrum. Die Burg liegt auf einer kleinen Anhoehe und ist von einer Vielzahl an Steinmauern umgeben. Die meisten Touristen bleiben nur eine Nacht - Zugegebenerweise war das auch urspruenglich mein Plan. Da aber andere Destinationen ausfielen bzw. es Verzoegerungen bei der Weiterreise zur ersten Farm fuer mich gab, blieb ich schlussendlich 3 Naechte. Und gut wars! Kumamoto ist zwar mit knapp 730.000 Einwohnern ein Zwerg unter den japanischen Staedten (Tokyo: 13 Mio.), aber hat einen anziehend Charme durch die Burg, die Einkaufsarkaden, die kleinen Seitengassen und deren Boutiquen, die Frische und Qualitaet der Lebensmittel durch die Naehe ins laendliche Gebiet und die aussergewoehnlich gute Tourismusabteilung.

Kumamoto gab mir auch die erste Moeglichkeit auf "Sakura":

Am letzten Tag in Kumamoto habe ich an einem Toepferworkshop teilgenommen - wobei ich der einzige Teilnehmer mit 3 Lehrerinnen war. (Siehe unter "Read more")

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Faces of Japan #6: Meg

Meg betreibt jedenfalls seit 12 Jahren im Zentrum von Kumamoto ein veganes und biologisches Restaurant. Natuerlich musste ich da hin und die Moeglichkeit nutzen keinen Fisch oder Fischprodukte zu essen. In ihrem Lokal gibt es nebem koestlichen Essen auch mehrmals pro Woche kulturelle Veranstaltungen wie Fotoaustellungen, Trommelkurse oder Diskussionsrunden. Fuer Japan sind Vegetarier eher Randerscheinungen. Umso froehlicher Stimmte mich Meg's Restaurant.

Lustiges Detail am Rande: Neben japanischen Tee wird dort auch Sonnentor-Tee aus Oesterreich ausgeschenkt. :D

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Meg owns a vegan and organic restaurant in Kumamoto downtown. She also is host to several cultural events like workshops or courses. Funny detail: The Austrian brand Sonnentor tea is sold in Meg's restaurant. 

Faces of Japan #5: Mie

Mie is a tea farmer in the Kumamoto Prefecture. On weekends she often sells her tea and other vegetable products of her and her husbands farm on a small market in Kumamoto City. Her teas are excellent as I had the possibility to taste several of them. Interestingly she was one of the first ones talking about Fukushima with me. When Japanese people talk about the Fukushima nuclear disaster, they are refering to it as the "March 11th earthquake". Fukushima seems to be treated like the word "You-know-who" (Lord Voldemort) from Harry Potter. Mie however told me that since the nuclear disaster demand for her tea is rising, because Kumamoto is about 1000km away from Fukushima.

Faces of Japan #4: Shun

Shun ist ein Student aus Kagoshima. Er war so nett mich in seine Wohnung einzuladen, obwohl diese mit rund 25m2 fuer unsere westlichen Verhaeltnisse sehr klein ist. Die meisten Japaner stehen Couchsurfing oder Auslaender zu Beginn eher kritisch gegenueber, bzw. verbringen ihre Zeit lieber mit ihresgleichen. Ausnahmen sind Japaner, die bereits im Ausland gelebt haben so wie Shun (UK). Sein Englisch ist hervorragend (nicht immer der Fall in Suedjapan). Shun studiert Philosophie, wobei sein Spezialgebiet deutsche Philosophie (Kant) ist.

Shun ermoeglichte mir den Besuch eines abgelegen Onsens. Die alltaeglichen Onsen wie dieser werden von den Japanern als eine Art oeffentliches Bad genutzt - Also man geht zum Duschen, Baden und Tratschen fuer 1-2 Stuendchen hin. Mittlerweile ist das fuer mich auch verstaendlich: Die japanischen Wohnungen sind oft so klein, da macht Baden keinen Spass. ;-)

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Shun is a student in Kagoshima City. He was so kind to invite me to his home, even though it is for Western dimension quite small (~25m2). Like many couchsurfing hosts in Japan he lived aboard (UK). For many Japanese people it seems to be a to big barrier to open up to foreigners. Exceptions are Japanese who spent already some time aboard like Shun did. Therefore his English is excellent (not common in Japan, especially in Southern Japan). Shun studies Philosophy and his area of expertise is German Philosophy. 

Shun took me to a public bath (Onsen). People go there to clean themselfs and have some time to relax. As I have seen small flats I know understand the concept of it: There is much more space in the Onsen to have a shower and bath than at home. 

Kagoshima

Kagoshima liegt an der Suedspitze Japans und ist ein eher von Touristen wenig besuchte Gegend. Waehrend meines Aufenthalts bin ich auch keinen einzigen westlichen Touristen ueber den Weg gelaufen. Dafuer habe ich meinen ersten Teeshop besucht, und natuerlich unvernuenftiger Weise gleich mal eingekauft (muss das ja alles tragen!).

Kagoshima liegt direkt neben dem aktiven Vulkan Sakurrjima. Der Vulkan spuckt regelmaessig Asche, insbesondere waehrend der Sommermonate huellt er die gesamte Stadt taeglich mit seiner Stadt ein. Die Sauberkeitsverrueckten Japaner "putzen" dann sozusagen taeglich ihre Stadt und die Bewohner benutzen Masken und Regenschirme zur Abwehr der Asche.

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

After my flight was cancelled (what a chaos!) I arrived safely in Kagoshima. The city itself is next to the active Vulcano of Sakurajima. During the summer months the volcano showers the city in ash everyday. 

Leaving Okinawa Islands

Zamami was a beautiful Island. Unfortunatelly only reachable by ferry, but this time I survived the 2 hour ride. Seems like if you lay down and Fall asleep it's easier to survive.

In Zamami there is generally nothing going on. In March even less. The weather is only around 20° and the Japanese tourists prefer to stay here from May to September. So basically I had the whole Island for me. ;-) Nevertheless sometimes you meet people, for example a very nice french family with 3 young boys, living in Kyoto. Good to Know: They offered me to stay in their flat for a couple of nights in Kyoto.

One day I was hiking around the whole Island (took about 3-4 hours). Never saw a single person till the end. But things happened....

I will try to find somebody today who can fix my glasses. Without them I feel a lot "disabled". :(  During my hike I found an abandoned beach - but even in Japan (like in all other asian countries I have visited so far) it was completely wasted.

Faces of Japan #3: Exchange Students

Simone, Richard und Carsten sind drei Austauschstudenten aus Europa (Oesterreich, England, Daenemark), die fuer ein Jahr in Osaka studieren. Besonders Simone hat sich vor ihrer Ankunft zum Ziel gesetzt, nicht eine der Austauschstudenten zu sein, die sich "nur" mit anderen Austauschstudenten abgibt, sondern mit den lokalen Studenten Kontakte knoepfen moechte. Trotz ihrer Anstrengungen, machte ihr Japan oder die japanische Organisation einen Strich durch die Rechnung; Die Internationalen Studenten werden in Japan anscheinend sehr oft in gesonderte Wohnhaeser gesteckt und besuchen oft Kurse nur fuer Internationale. Somit sind sie fast gezwungen sich untereinander anzufreunden und der Konktakt mit den japanischen Studenten ist sehr schwierig.

Gott sei Dank waren die 3 so lieb mir bei der Suche nach einem kniffeligen Geocache zu helfen (siehe Bild). ;-)

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Simone, Richard and Carsten are three exchange students from Europe (Austria, England, Denmark). They will stay for one year in Osaka. Before they came to Japan, they decided to not just hang around with other exchange students. Unfortunately this turned out to be difficult; As many exchange student they were sent to a dormitory especially for exchange students and also many of their courses at university are only with other exchange students. Getting in touch with Japanese students is a challenge for them. 

Thankfully they helped me finding a fiddly GeoCache. ;-)

Erster Preisvergleich

Kleiner Einkauf im Inselladen von Zamami. Wie viel würden Ca. 2x Mandeln mit aauf Schokolade überzogen (20 Stück pro Packung), 1x Goyasamen (Kürbisgewächs), 1x Heidelbeerjoghurt und 1x Riesenapfel in Österreich kosten? 6-7 Euro? In Zamami zahlt man hierfür 950 Yen, also knapp 7 Euro. Wobei zu beachten gilt, dass es sich beim Apfel (168 Y), dem Joghurt (150 Y) und dem Schokolade (je 216 Y) um keine typisch japanischen Produkte handelt und auf Zamami alles nochmal mit dem Schiff hergekarrt werden muss. Wie das Preisniveau am Festland ist, bleibt abzuwarten.

Kujira - Wale gucken

(English Version below)

Bild von nem Wahl erwartet? Tja ich auch, aber so sah nun leider die Realität aus. Nachdem ich die Fähre nach Zamami (2h) halbwegs überstanden habe - 3 Stunden auf einem Schaukelboot tuckern war dann doch zu viel für mich. Nach der Hälfte hab ich aufgegeben (gut dass ich nur eine Bananen zum Frühstück hatte) und den Schiffsboden bzw die Decke der Kajüte angestarrt habe.

Wale hab ich trotzdem etliche gesehen, am Schluss wo's dann los ging, hat's mich aber herzlichc wenig interessiert davon Fotos zu machen.

Durch die absolut 0 englisch Kenntnisse der Schiffsbesatzung hab ich dafür wieder was gelernt - man kann das Jap. Wort für schlecht, nicht nur für "schlechtes Wetter" sondern auch für "mir is schlecht" verwenden.

Gerne wieder - Nur nächstes Mal lieber vom Hubschrauber aus ;-)

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Got sea sick during todays 3 hour whale watching Tour. Was too much for me , nevertheless saw some whales and they where pretty amazing.

Next time let's take the helicopter. :)

Eine typische japanische Familie ?

Ich bin schon recht gut geworden im Klischee/Vorurteile erkennen. Ich habe schon öfters nun gehört, dass die Leute auf Okinawa nicht sehr viel von denen aus Tokyo halten. Grossstadtmenschen eben. Diese Familie, die mir heute begegnet ist, erfüllt alle Klischees perfekt. Im Guesthouse wird man nicht mal auf ein freundliches Konichiwa angeschaut, geschweige denn gegrüsst. Der Müll im Gemeinschaftsbereich liegen gelassen. Am Strand bin ich ihnen wieder begegnet. Die Mutter kaut an "Frankfurt Sausage" aus dem Plastikröhrl rum, erpicht darauf, dass kein Sandkorn auf ihre Kleider gelangt, der Vater im Anzug am rumnörgeln und die Tochter mit einer Halterung für das iPhone am Selfie (!!!) knipsen.

Faces of Japan #2: Megumi

Megumi ist aus Yokohama, bevorzugt aber das ruhige Insellebel auf Okinawa. Sie arbeitet in der Touristeninformation auf der kleinen Insel Zamami. Zum Shoppen und für's Kino nimmt sie die 2 stündige Fahrt mit der Fähre auf die Hauptinsel von Okinawa und mind. 2 Urlaubstage in Kauf. (Ja ich weiss, ist nicht das vorteilhafteste Bild von mir!)

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Megumi is originally from Yokohama, but prefers the slow island life of Okinawa. She works at the tourist information centre on the small Island of Zamami. For going shopping and to the cinema she needs to take a 2 hour ferry trip to the mainisland of Okinawa and take at least 2 days off. (Yes, so Know it's not the most charMing picture of me!)

Faces of Japan #1: Kiyoto

(English Version Below)

Kiyoto ist ein echter Okinawa'er, zog aber zum studieren nach Tokyo. Durch seine Auslandaufenthalte während dem Studium und seiner Arbeit in den USA, Vietnam und Indien spricht er ausgezeichnet Englisch. Er ist einer der wenigen Japaner auf Couchsurfing, die meisten sind leider sehr abgeschlossen gegenüber Ausländern, wohl auch aus der sprachlichen Barriere heraus. Kiyoto verdient einen Teil seines Geldes mit dem Onlinehandel vom Fremdwaehrungen wie z.B. dem Euro, und ist daher sehr an Informationen aus Europa interessiert. Thema Studiengebühren: Obwohl er selbst Ca. 15 Jahre nach Abschluss seines Informatikstudiums damit beschäftigt sein wird seinen Studentenkredit abzubezahlen, ist er der Meinung, dass Studiengebühren fair sind, denn wie kommt die Allgemeinheit dazu für Einzelpersonen, eine höhere Ausbildung zu bezahlen?

~+~+~+~+~ English Version ~+~+~+~+~

Kiyoto was really born in Okinawa. However for studying he moved to Tokyo. Because of him living abroad in Tür USA, India and Vietnam his English is not only excellent but also he is very open to travelleres and foreigners. Both not very common traits in Japan. Part of his money he earns with trading foreign currency like the Euro. Therefore Kiyoto is always interested in new Information on Europe, it's economy, politics and of course the situation in Greece. Interesting for Europeans: In Japan like in the US there are student tution fees. Many Europeans and Austrians are strictly against these fees. As an affected person (it will take him about 15 years in total to pay back his loan) Kiyoto however believes that tution fees are the right way to go. The reason? Why should the general public pay for the education of a small percentage of the population? Let's rather keep taxes low. (VAT in Japan is currently 8%, but rising)